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 JAJ JAJ AUS NIGERIA  in Hacheney Dortmund

 

Ich hatte im Vorfeld beim Pförtner um die Erlaubnis zum Betreten und Fotografieren des Geländes gebeten. Ich wurde damit vertröstet den Leiter selbst zu kontaktieren.
Auch ein Anruf, sowie das Hinterlegen meiner Mailadresse hatten keinen Erfolg.
-Als hätte ich es gewusst-
Ich traf Jaj und seinen Kollegen als ich aus dem Bus stieg.
Ich quatschte knapp zehn Minuten mit den beiden, die gerade vom Einkaufen kamen und sich ihr Bier schmecken ließen. Beide waren sehr freundlich. Es wurde erst gelächelt, dann geredet. Ich bot den beiden meine guten selbst gedrehten Kippen an.
Wir waren kurz vor dem Heim.
Es war kurz vor 10. Ich holte die Kamera heraus und durfte dann 5, 6 Fotos machen. Zwar nur von Jaj, aber irgendwie fängt man ja an.
Dann noch die Mailadresse von Jaj notiert und das zu sehende Selfie geknipst.
Jaj und sein Kollege stiegen noch am gleichen Tag in einen Bus nach Bochum. Hier wäre kein Platz mehr, so Jaj.
Ich denke das war nicht mein letztes Mal.
Auch wenn der Leiter der Einrichtung in Hacheney, sowie die Pressestelle in Dortmund es nicht  begrüßen würden, wenn  man sich auf dem Gelände bewegt. Schätzungen zurfolge …

inspiriert hat mich kwerfeldein.de

 genau genommen der Beitrag von Martin Gommel

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