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Fahren

Smolensk, Russland 2016Wenn wir uns als Gruppe außerhalb von Smolenk bewegten, dann mit dem Auto. Meist in Minivans, die von netten Russischen Männern für uns gefahren wurden.

 

Teilweise hatten die Herren einen verdammten Bleifuß. Besonders der Kollege der uns, bei der Ankunft in Moskau, vom Flughafen abgeholt hatte! Ich setzte mich selbstsicher nach den stundenlangen Flügen auf den Beifahrersitz und wäre mehrmals vor Schreck beinahe gestorben. Der Moskauer Autobahn sei Dank!

Gefahren wird in Russland genauso wie bei uns, nur was da fährt verblüfft teils. Die Aussichten die sich auftaten, als wir über die Stadtgrenzen von Smolensk hinaus fuhren, waren sehr schön. Zeitweise sahen wir auf den Landstraßen zehn, fünfzehn Minuten lang kein Auto oder einen Menschen. Dafür viel Grün, viel Platz und viel Ruhe, wenn man anhält und aussteigt. Zusätzlich das prächtige Wetter bei um die 25 Grad, gepaart mit Sonnenschein und hübschen Wolken in blauen Himmeln.

Die Bilder die ich hier zeige sind bei eher ruhigeren Fahrten entstanden. Dabei ganz entspannt aus den Fenstern geschossen. Ein paar sind auf dem Weg zum Haus von Glinka, die anderen von der Fahrt nach Talaschkino, wo wir viel über das Leben und Wirken der Mäzenin Maria Tenischeva lernten. Bei diesem Besuch habe ich mich auch das aller erste Mal zum Zeichnen in der Natur verleiten lassen. Ein Versuch Wert – Fotografieren hat auf jeden Fall besser funktioniert! Mehr Bilder von diesem Besuch in einem anderen, späteren Beitrag.

 

 

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